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Der Reiseterminal Baden-Rütihof

Seit April 2006 bieten wir Ihnen an unserem Hauptsitz in Baden-Rütihof einen in Europa einmaligen Einsteigeort an. Damit dokumentieren wir das Vertrauen unserer Unternehmung in die Zukunft und das "Reisen in guter Gesellschaft".

Für Sie bewirkt der Terminal eine markante Qualitäts- und Komfortsteigerung. Mit überdachter Ein- und Aussteigezone und einer grosszügigen Wartehalle mit Cafeteria können Sie Ihre Reise auf bequemste Weise beginnen und auch beenden. Für eine bescheidene Grundgebühr*, kann Ihr Auto im Parkhaus während der Ferienreise sicher untergebracht werden. Ein Personenlift führt vom Parkhaus direkt in die Wartehalle der Cafeteria. Von hier aus erreicht man trockenen Fusses und in kürzester Gehdistanz den Bus zum jeweiligen Reiseziel.

 

Einige Eindrücke des Reiseterminals

Für eine Grossansicht auf das Bild klicken.

 

Kundenmeinungen

kunden1.jpgCoral und Werner Mast, Sydney
Auf dem Weg nach Passau und dann mit der MS Excellence ans Schwarze Meer. Zum ersten Mal mit Twerenbold unterwegs

Die Masts wohnen in Sydney. Werner Mast ist Schweizer. Seine Frau Coral Australierin. Mal leben sie Down Under. Mal in der Schweiz. Werner Masts Schwester hat ihn auf Twerenbold aufmerksam gemacht. Wer so viel unterwegs ist, wie die Masts, der hat viel gesehen und kann Infrastrukturen, die Reisenden zur Verfügung gestellt werden, kompetent beurteilen. Das einstimmige Urteil zum Twerenbold Reise-Terminal: «Fantastic!» (hzh)


kunden2.jpgChristian Märki, Rheinfelden
Mit der MS Excellence auf die schöne, blaue Donau. Zum ersten Mal mit Twerenbold unterwegs

«Also wirklich, ich bin erstaunt. So gross habe ich mir das Ganze wirklich nicht vorgestellt. Mir wurde gesagt, dass es gross sei. Doch so! Das habe ich nicht erwartet.» Christian Märki ist hocherfreut. Dass seine Reise auf der schönen, blauen Donau mit einem solch fulminanten Startschuss beginnt, hätte er nicht gedacht. Carreisen hatten für ihn stets etwas Konventionelles. Das hat sich grundlegend geändert. «Das ist meine erste Twerenbold-Reise. Aber ganz bestimmt nicht meine letzte.» (hzh)


kunden3.jpgMarianne und Bruno Item, Bonstetten
Reiseziel: Toskana. Zum x-ten Mal mit Twerenbold unterwegs

Bruno Item kann sich noch gut erinnern, als er die Gepäckstücke mühsam von einem weit entfernten Parkplatz heranschleppen musste. Tempi passati! Heute gehts locker und elegant vom Parkhaus direkt in den grossen Lift. Marianne Item, schon ganz auf die spätsommerliche Farbenpracht der Toskana eingestimmt, gefällt vor allem die Farbgebung: «Der erdige Terra Cotta-Farbton stimmt wunderbar auf Italien ein.» Die helle und grosszügige Bauweise des ganzen Terminals hat es den beiden angetan. (hzh)


kunden4.jpgAlida und Roland Keller, Kleindöttingen
Auf dem Weg nach Passau und dann mit dem Fahrrad der Donau entlang nach Wien. Zum ersten Mal mit Twerenbold unterwegs

Alida Keller zeigt sich erfreut über das helle Twerenbold- Parkhaus: «Gerade als Frau bin ich froh, wenn ein Parkhaus gut beleuchtet ist. Nicht nur wegen der Sicherheit. Ich bekomme so viel eher den Eindruck, dass ich willkommen bin. Es ist alles sehr imposant hier. Ich habe mir das Ganze nicht so gross vorgestellt. » Roland Keller schätzt die grossen Parkfelder: «Gepäckausladen ist kein Problem. Man hat genug Platz und muss sich nicht zwischen zwei Autos durchzwängen. Überhaupt scheint mir alles sehr gut durchdacht und sinnvoll konzipiert. Ich bin das erste Mal hier. Der erste Eindruck ist hervorragend. Ich freue mich auf die bevorstehende

Ferienwoche mit unseren neuen Velos.» (hzh)

 

Die Vorgeschichte

Das Zürcher Architektenteam Knapkiewicz & Fickert erhielt den Zuschlag mit folgender Begründung der Jury: "Das Projekt zeichnet sich durch seine klare städtebauliche Haltung, seine übersichtlichen, funktionellen Abläufe und durch seine eigenständige architektonische Umsetzung aus".

Das Projekt kann mit seiner Stimmigkeit, die in keiner Phase aufgesetzt wirkt, Bestandteil der Corporate Identity der Firma Twerenbold werden und spiegelt damit einen wichtigen Teil der Firmenphilosophie wider. Voilà! Mehr gäbe es dazu eigentlich kaum mehr zu sagen, wäre da nicht die hochkarätige Konkurrenz, die sich am Architekturwettbewerb ebenfalls beteiligte. Sieben Büros waren es insgesamt. Die Sieger präsentierten ihr Projekt mit dem Namen "Graupner".

Und in der Tat: Der Vorschlag erinnert an die filigranen Flügelprofile des deutschen Modellfliegerherstellers. Die Aufgabe prioritär und unter Berücksichtigung der gegebenen Umstände einen eigentlichen Busterminal zu bauen, wurde hervorragend umgesetzt.
 
Quelle: Aargauer Zeitung (Sept. 06)