Das grosse Casting

Wir befahren neue Wege, um die Qualität unserer Reisen weiter zu optimieren. Dafür suchen wir eine Person, die unsere Veloreisen ehrlich und objektiv bewertet und darüber berichtet. 11 velobegeisterte Frauen und Männer buhlen am Casting in Baden-Rütihof um die Stelle als Veloreisen-Tester/in. Fotografieren, berichten und bewerten lautet die Devise.

Von 30 eingegangenen Bewerbungen haben wir sieben Frauen und vier Männer zu einem Casting nach Baden-Rütihof eingeladen. Mit dem frischen Duft des Frühlings in der Nase und den wärmenden Sonnenstrahlen auf dem Gesicht lernten die Kandidatinnen und Kandidaten unsere Veloreisen kennen. Das Tagesprogramm haben wir gespickt mit Aufgaben: sich selber vorstellen, einen Post fürs Facebook verfassen, einen Bericht zum Casting schreiben und sich den Fragen eines (fiktiven) Journalisten stellen.

Die Kandidatinnen und Kandidaten

Nachdem Geschäftsleiter Heinz Weber die Gruppe begrüsst hat, liessen wir die angehenden Veloreisen-Tester schon frühmorgens ins kalte Wasser springen. Die Aufgabe: Stelle dich vor und beschreibe dich mit 3 bis 5 Hashtags (Schlagwörter, wie sie in den Sozialen Medien genutzt werden). Sehen Sie in unserem Film, was dabei herausgekommen ist.

Auf Tuchfühlung mit Twerenbold

Wie funktioniert eigentlich ein Reiseveranstalter und was läuft hinter den Kulissen? Diese und weitere Fragen wurden auf einem Rundgang durch das Areal von Twerenbold Reisen beantwortet. Von den unzähligen Schrauben und Kabeln im Werkstattlager, über die Produktionsbüros bis zu den Bussen: vor den Kandidaten blieb nichts verborgen.

Auf in die Praxis

Wenn es um die Veloreisen geht, gehört Veloreiseleiter Bruno Schwaninger zum Mann der ersten Stunde. Er kennt das Produkt aus den Anfängen und weiss, worauf es ankommt. Unter seiner fachkundigen Leitung, radeln die Kandidaten durch die Region. Zuerst mit normalen Tourenvelos und anschliessend mit dem E-Bike. Ganz schön komfortabel, diese elektronische Unterstützung. Damit liess es sich ohne Anstrengung und Schweissperlen auf die Baldegg radeln.

Ohne Fleiss, kein Preis

Nach den Ausfahrten auf dem Velo verfassen die Kandidatinnen und Kandidaten einen Bericht zum Casting. Ganz schön spannend und amüsant, welche unterschiedlichen Eindrücke dabei zusammenkommen.


Melanie Pfefferle:
Die Truppe ist ein bunter Mix aus jung und alt. In den unterschiedlichsten Dialekten tauschen wir unsere Erwartungen an den heutigen Tag aus, schliesslich löst die Betitelung „Casting Day“ ein bisschen das Gefühl aus, Dieter Bohlen empfängt uns gleich.


Urs Riedo:
Guide Bruno informierte uns knapp und knackig und dann ging’s los. Wir erkundeten auf ganz verschiedenen Wegen das Reusstal. Nebenstrassen, Hauptstrassen, Velowege und sogar ein kurzes Stück Schotterpiste forderten unsere Fahrtechnik heraus. So wie’s eben auch auf einer Veloreise sein kann.


Christina Becker:
Was mich vor allen Dingen beeindruckt hat, mit welchem Engagement, dass Unternehmen die Qualität der Reisen am Herzen liegt. Sie wollen, dass sich die Menschen voller Freude an die Erlebnisse zurück erinnern.

Brigitte Langhart:
Der Begriff Velo-Wandern ist übrigens ein ganz neuer Begriff. Ich stellte mir vor, dass man ab und zu das Rad schieben müsste – mir wurde aber schnell klar: gemütlich Velofahren! Das ist ja mal was ganz Neues. Unsere Truppe befolgte dieses Konzept nicht ganz; Bruno meinte, wir seien eher eine Sportgruppe. Tja, zu viel Ehrgeiz in den Knochen?

Christian Wildi:
Die Velos fassen, erste Instruktionen von Bruno entgegennehmen, Sattelhöhe einstellen und eine erste kurze Testfahrt auf dem Platz vor dem Terminal B machen… - Mich hat es gleich wieder gepackt, die Ambiance, das Feeling von Veloferien!

And the winner is…

…das erfahren Sie in unserem nächsten Newsletter…

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