Norwegen

Unsere Reisespezialistinnen Belinda Schott, Laura Gisiger und Chiara Foroni waren für Sie in Norwegen unterwegs und berichten von ihren Eindrücken.

Norwegen, das Land mit der längsten Küstenlinie Europas, ist besonders bekannt für seine langgezogenen Fjorde, das einzigartige Inselarchipel Lofoten und das «Ende der Welt»: Das Nordkap. Mit einer Bevölkerungsdichte von gerade einmal 13 Personen pro km2 ist es nicht verwunderlich, dass man hier schier unendliche Weiten durchquert. Flüsse, Seen und Wasserfälle säumen die Wege und es wird einem schnell bewusst – hier steht eindeutig die Natur im Vordergrund. Die Norweger selber sind ein sehr naturverbundenes Volk, und so kommt es nicht selten vor, dass man an den einsamsten und idyllischsten Orten ein für Norwegen so typisches rotes Holzhäuschen findet.

Wir haben auf unserer 10-tägigen Reise fast 3‘000 Kilometer zurückgelegt und haben direkt mit einem Höhepunkt gestartet: Dem Ausflug ans Nordkap. Durch die sehr exponierte Lage fegt der Wind hier über das Plateau. In der Nordkaphalle können wir uns aber bei einem Kaffee und einer frischen norwegischen Waffel mit Sauerrahm, Marmelade und Braunkäse wieder stärken. Am nächsten Morgen geniessen wir bei prachtvollen Wetter den idyllischen Hafen von Honningsvåg bevor wir weiterfahren.

Als nächstes haben wir die Lofoten erkundet. Die pittoresken Siedlungen Nusfjord und Reine haben es uns angetan und auch die Fahrt über grossartige Brückenkonstruktionen und entlang der schönen Strände war einmalig.

Über die Adlerstrasse, die einen grossartigen Ausblick über den Geirangerfjord und die Wasserfälle «Die sieben Schwestern» bietet, erreichen wir Geiranger.

In der sonst so regenreichen Stadt Bergen haben wir Glück und sogar etwas Sonnenschein auf der Stadtführung, die uns über den Fischmarkt und durch das Hanseviertel führt. Ausserdem haben wir regionale Spezialitäten wie Stockfisch und auch etwas exotischere Dinge wie Rentierherz und –filet oder Walfischfleisch gekostet.

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